Sieben Filme, zwölf Jahre, ein Dauerbrenner: Roger Moore bleibt der James Bond mit den meisten Auftritten – und zugleich der umstrittenste unter den Darstellern. Zwischen 1973 und 1985 drehte er sieben offizielle Filme, von gefeierten Genrestücken bis zu deutlichen Kritik-Tiefs. Hier sind die wichtigsten Fakten: die Wertungen im Vergleich, der Rekord und die offenen Fragen rund um Grab, Todesursache und die berühmtesten Bond-Girls.

Bond-Filme: 7 · Bond-Ära: 1973–1985 · Geboren: 14. Oktober 1927 · Gestorben: 23. Mai 2017 · Größe: 1,85 m · Bester Film (Rotten Tomatoes): Der Spion, der mich liebte (82 %)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • 7 offizielle James-Bond-Filme (1973–1985) – CBS News
  • Bester Moore-Film: Der Spion, der mich liebte (82 %) – Rotten Tomatoes
  • Schwächster Moore-Film: Im Angesicht des Todes (36–38 %) – 24/7 Wall St.
2Was unklar ist
  • Objektive Rangliste der Bond-Filme gibt es nicht – Wertungen bleiben subjektiv.
  • Exakte Zahl der Frauen von James Bond: offiziell nicht erfasst.
  • Belege zu Todesursache und Grabstelle sind in den Ranking-Quellen kaum verifiziert.
  • Die genaue Bewertung von Moonraker variiert je nach Quelle.
  • Die genauen Umstände von Moores Tod sind nicht vollständig dokumentiert.
3Zeitleisten-Signal
  • 1973: Bond-Debüt in Leben und sterben lassen – 24/7 Wall St.
  • 1985: Letzter Auftritt in Im Angesicht des Todes – CNET
  • 23. Mai 2017: Tod in Crans-Montana, Schweiz – Wikipedia
4Wie es weitergeht
  • Moores Rekord von 7 Filmen bleibt Teil jeder Bond-Debatte.
  • Die Wertungsspanne seiner Ära (36–82 %) sorgt bis heute für Diskussionen.
  • Seine ironische Distanz prägte den Ton der Serie nachhaltig.
Kennzahl Wert
Geburtsdatum 14. Oktober 1927
Todesdatum 23. Mai 2017
Anzahl Bond-Filme 7
Erster Bond-Film Leben und sterben lassen (1973)
Letzter Bond-Film Im Angesicht des Todes (1985)
Körpergröße 1,85 m

Wie viele Bond Filme hat Roger Moore gemacht?

Die kurze Antwort: sieben offizielle James-Bond-Filme, gedreht zwischen 1973 und 1985 – belegt durch das Bond-Ranking von Business Insider.

Welche James-Bond-Filme spielte Roger Moore?

  • 1973: Leben und sterben lassen
  • 1974: Der Mann mit dem goldenen Colt
  • 1977: Der Spion, der mich liebte
  • 1979: Moonraker
  • 1981: In tödlicher Mission
  • 1983: Octopussy
  • 1985: Im Angesicht des Todes

Die sieben Filme decken eine komplette Generation ab – vom realistischen Debüt bis zum Pop-Camp der Achtziger. Der Punkt: Moores Rekord ist ein Mengenrekord; beim Niveau trennen sich die Geister.

Wie lange war Roger Moore James Bond?

Amtszeit: 1973–1985 · Filme: 7 · Dauer: 12 Jahre

Moore hielt die Rolle zwölf Jahre und setzte damit einen Maßstab, an dem sich alle Nachfolger messen lassen mussten. Zum Vergleich: Sean Connery, sein berühmtester Vorgänger, kam auf sechs Filme (CBS News).

Wo ist das Grab von Roger Moore?

Roger Moore starb am 23. Mai 2017 in Crans-Montana in der Schweiz; als Todesursache wurde Krebs genannt (Wikipedia).

Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof der Holy Trinity Church in Crans-Montana (Wikipedia). Die Grabstätte liegt damit in der Schweiz, nicht in England.

Was war Roger Moores Todesursache?

Der Haken

Während Moores Filmdaten durch Rankings und Kritikeraggregate gut belegt sind, bleiben Todesursache und Grabstelle in vielen Kurzquellen lückenhaft dokumentiert.

Nach übereinstimmenden biografischen Angaben starb Moore an den Folgen einer Krebserkrankung. Die genaue Diagnose wurde öffentlich nicht näher ausgeführt.

Die Neugier auf die letzten Details erinnert an andere Serienlegenden – etwa in unserem Porträt Larry Hagman: Todesursache, Krankheit, Familie & Dallas. Was das bedeutet: Selbst bei einer öffentlichen Figur wie Moore bleiben manche biografischen Details dünn belegt – die Filme sind der verlässlichere Teil seines Erbes.

Wer verkörperte James Bond am häufigsten?

Die Antwort ist eindeutig: Roger Moore. Sieben offizielle Filme brachte er zwischen 1973 und 1985 in die Kinos – Sean Connery, sein berühmtester Vorgänger, folgt mit sechs Filmen (Business Insider).

Welcher Bond-Darsteller hatte die meisten Filme?

Platz 1: Roger Moore (7) · Platz 2: Sean Connery (6) · Platz 3: offen

Connery bleibt der Maßstab für die frühen Filme – Moores Rekord steht dennoch in den offiziellen Zählungen der Eon-Produktionen. Der Punkt: Beim Mengen-Rekord gibt es keine Debatte, beim Schönheitsurteil schon.

Wer war der schönste James Bond?

Der Kernpunkt

Kein Ranking, keine Kritikervereinigung und kein offizielles Bond-Studio hat je einen „schönsten Bond“ gekürt. Die Frage ist reine Geschmackssache.

Was sich über Moores Variante objektiv sagen lässt: Sein Bond setzte auf Charme, Ironie und Selbstironie – eine bewusste Abkehr vom rauen Ton der frühen Filme. Ästhetik bleibt persönlich, und genau das macht die Debatte bis heute lebendig.

Welcher James Bond mit Roger Moore ist der beste?

Auf die Frage nach dem besten Moore-Bond liefert das Kritiker-Aggregat Rotten Tomatoes eine klare Antwort: Der Spion, der mich liebte führt mit 82 Prozent (Rotten Tomatoes).

Was ist der unbeliebteste James Bond Film?

  • Schwächster Moore-Film: Im Angesicht des Todes – 36 bis 38 Prozent (CBS News)
  • Schwächster offizieller Bond-Film laut IMDb-Punktwertung: Ein Quantum Trost (2008) – 6,1 von 10 (IMDb)

Das Muster hinter den Zahlen: Moores letzte beide Filme blieben unter 43 Prozent. Die Ära endete also nicht mit einem Höhepunkt, sondern mit den schwächsten Wertungen seiner Amtszeit.

Was ist der beste Bond aller Zeiten?

Bester Moore-Film: Der Spion, der mich liebte (82 %) · Schwächster Moore-Film: Im Angesicht des Todes (36–38 %) · Spanne: 46 Punkte

Eine offizielle Krönung zum besten Bond aller Zeiten gibt es nicht. Die Datenlage erlaubt nur ein klares Urteil innerhalb der Moore-Ära: Der Abstand zwischen Best- und Schlechtwertung ist enorm – 46 Prozentpunkte. Sieben Filme, ein klares Gefälle: Der beste Moore-Bond liegt 46 Punkte vor dem Schlusslicht – die Tabelle zeigt die komplette Rangordnung nach Rotten-Tomatoes-Wertung.

Platz Film Jahr Rotten-Tomatoes-Wertung Quelle
1 Der Spion, der mich liebte 1977 82 % Business Insider
2 In tödlicher Mission 1981 69 % Rotten Tomatoes
3 Leben und sterben lassen 1973 67 % CNET
4 Moonraker 1979 59 % Rotten Tomatoes
5 Octopussy 1983 41–42 % CBS News
6 Der Mann mit dem goldenen Colt 1974 40 % 24/7 Wall St.
7 Im Angesicht des Todes 1985 36–38 % CBS News
Was das bedeutet

Moores Wertungskurve ist eine Achterbahn: Auf den Tiefpunkt Der Mann mit dem goldenen Colt (40 %) folgte unmittelbar der Höhepunkt Der Spion, der mich liebte (82 %).

Fazit: Roger Moores Bond-Ära ist kein gleichmäßiges Niveau, sondern eine Achterbahn der Wertungen. Neueinsteiger: Beginnen Sie mit Der Spion, der mich liebte. Vervollständiger: Rechnen Sie bei den letzten beiden Filmen mit Abstürzen.

Das Muster: Der Höhepunkt lag in der ersten Hälfte, die schwächsten Momente am Ende – die Reihenfolge entscheidet mit, wie man die Ära wahrnimmt.

Wer war das heißeste Bond-Girl?

Die Frage nach dem „heißesten Bond-Girl“ lässt sich nicht objektiv beantworten – wohl aber die nach den Ikonen der Moore-Ära.

Wer ist die schönste Bond-Frau?

  • Barbara Bach – Anya Amasova in Der Spion, der mich liebte (1977)
  • Grace Jones – May Day in Im Angesicht des Todes (1985)

Beide gelten als die bekanntesten Bond-Frauen aus Moores sieben Filmen – ein Urteil, das sich aus den Rankings der Ära ableiten lässt, aber nirgends offiziell festgeschrieben ist.

Wer war das 1. Bond-Girl?

  • Eunice Gayson – Sylvia Trench in James Bond jagt Dr. No (1962)

Gayson trat 1962 im ersten Film der offiziellen Reihe auf – die Rolle als Sylvia Trench machte sie zum ersten Bond-Girl der Serie.

Wie viele Frauen hatte James Bond?

  • Keine offizielle Zählung
  • Keine konsistente Liebes-Biografie über die Jahrzehnte

Die Frage lässt sich seriös nicht beantworten: Eine offizielle Zählung existiert nicht, und die Filme selbst sind über die Jahrzehnte widersprüchlich. Das Muster: Je größer der Kult, desto lauter die Debatte um Bond-Frauen – beantworten lässt sie sich nur individuell.

Roger Moores Leben in Daten

Die Zeitleiste zeigt, wie aus einem Londoner Jungen der langlebigste Bond der Serie wurde.

  • : Geburt in London
  • : Militärdienst bei der British Army
  • : Durchbruch als Schauspieler in der Serie The Saint
  • : Hauptrolle in The Persuaders! an der Seite von Tony Curtis
  • : Erster Auftritt als James Bond in Leben und sterben lassen
  • : Letzter Bond-Film Im Angesicht des Todes
  • : Tod in Crans-Montana, Schweiz

Die Linie: Vom Nachkriegsaufstieg im Fernsehen bis zum Weltruhm als 007 – Moores Karriere war ein langer zweiter Akt, kein Blitzstart.

Was gesichert ist und was nicht

Die Recherche zu diesem Artikel zeigt ein klares Bild: Die Filmdaten sind solide belegt, die biografischen Randdetails weniger.

Bestätigte Fakten

  • 7 offizielle James-Bond-Filme, 1973–1985
  • Bester Moore-Film: Der Spion, der mich liebte (82 %)
  • Schwächster Moore-Film: Im Angesicht des Todes (36–38 %)
  • Todesdatum: 23. Mai 2017 in Crans-Montana, Schweiz

Was unklar ist

  • Exakte Zahl der Frauen von James Bond
  • Objektive Antwort auf „schönster Bond“ oder „heißestes Bond-Girl“
  • Eindeutige Rangliste aller Bond-Filme – sie hängt vom Bewertungsaggregat ab
  • Detaillierte Belege zu Todesursache und Grabstelle in Sekundärquellen

Der Befund: Die harten Fakten sind belegt, die Wertungs-Fragen bleiben Geschmack – wie bei jeder Bond-Debatte.

Roger Moore über James Bond

„I never saw myself as James Bond. I was Roger Moore playing James Bond.“

Roger Moore im Interview

„Der Spion, der mich liebte ist der bestbewertete Bond-Film der Moore-Ära – mit 82 Prozent.“

Wertung von Rotten Tomatoes

Der Effekt: Moores Distanz zur Rolle machte ihn zum ironischsten 007 – und genau diese Haltung teilt bis heute die Fangemeinde.

Was von Roger Moore bleibt

Moores Vermächtnis ist eine Kurve mit extremen Ausschlägen: Der beste Film seiner Amtszeit liegt 46 Prozentpunkte vor dem schwächsten. Wer die Reihe chronologisch sieht, erlebt zuerst Ironie, dann Camp und am Ende Ermüdung – genau diese Bandbreite macht die Moore-Ära bis heute diskutabel. Wer nach diesem Überblick weiterlesen will: Unser Porträt Tom Hardy: Bane, Filme, Privatleben, deutscher Synchronsprecher zeigt, wie eine ikonische Rolle einen Schauspieler prägen kann. Für Bond-Fans, die Moores sieben Filme noch nicht kennen, ist die Reihenfolge klar: Beginnen Sie mit Der Spion, der mich liebte – oder Sie enden bei Im Angesicht des Todes und fragen sich, was der Hype sollte.

Häufig gestellte Fragen

Wie groß war Roger Moore?

Roger Moore maß 1,85 Meter.

Welche anderen bekannten Rollen hatte Roger Moore?

Vor seiner Bond-Zeit wurde Moore als Simon Templar in der Serie The Saint bekannt; 1971 folgte The Persuaders! an der Seite von Tony Curtis.

Welcher Bond-Film mit Roger Moore war der erfolgreichste?

Kassenvergleiche über Jahrzehnte sind wegen Inflation kaum belastbar. In der Kritikerwertung führt Der Spion, der mich liebte mit 82 Prozent.

Wie wurde Roger Moore zum James Bond?

Nach Sean Connerys Ausstieg setzten die Produzenten auf einen ironischeren Ton. Moore war durch The Saint bekannt und debütierte 1973 in Leben und sterben lassen.

Welches war der letzte Bond-Film von Roger Moore?

Im Angesicht des Todes (1985) – laut Kritikeraggregat zugleich sein schwächster Film.

Was ist Roger Moores bekanntestes Zitat über Bond?

„I never saw myself as James Bond. I was Roger Moore playing James Bond.“