Roger Moore: Todesursache, Größe und Freundschaft zu Sean Connery
Kaum ein Schauspieler hat das Kino mit so viel Augenzwinkern geprägt wie Sir Roger Moore – und kaum einer wurde dafür so oft unterschätzt. Zwischen 1973 und 1985 verkörperte er James Bond in sieben Filmen, so oft wie kein anderer Darsteller (CBS News). Dieser Text beantwortet die Fragen, die Fans immer wieder suchen: Wie groß war Moore? Woran starb er? War er mit Sean Connery befreundet – und sprach er wirklich Deutsch? Übrig bleibt das Bild eines Gentleman-Schauspielers, der weit mehr war als der dritte 007.
Vollständiger Name: Sir Roger George Moore ·
Geboren: ·
Gestorben: ·
Todesursache: Krebserkrankung ·
Größe: 1,85 m ·
Bond-Filme: 7 (1973–1985)
Kurzüberblick
- Sieben Eon-Filme als James Bond, 1973–1985 (CBS News)
- Gestorben am 23. Mai 2017 in der Schweiz (Wikipedia, offenes Nachschlagewerk)
- Die Familie nannte Krebs als Todesursache (ABC News)
- Wie eng die Freundschaft zu Sean Connery wirklich war – private Details sind rar (The Independent, britische Tageszeitung)
- Erster Bond-Einsatz 1973, letzter 1985 – sieben Filme in zwölf Jahren (CNET)
- 1927 geboren, 2017 gestorben – Moore wurde 89 Jahre alt (Britannica, Enzyklopädie)
- Sein Einsatz für soziale Projekte seit den 1990er-Jahren prägt das Bild bis heute (Süddeutsche Zeitung)
Neun Daten, ein Muster: ein Leben zwischen Eleganz und Beständigkeit – vom Londoner Süden bis in die Schweizer Alpen.
| Kategorie | Wert |
|---|---|
| Geburtsdatum | |
| Geburtsort | Stockwell, London, England |
| Sterbedatum | |
| Sterbeort | Crans-Montana, Schweiz |
| Todesursache | Nierenkrebs (nach einer Lungenentzündung) |
| Größe | 1,85 m |
| Ehepartnerin | Kristina Tholstrup (2002–2017) |
| Kinder | 3 (Deborah, Geoffrey, Christian) |
| Bekannt für | James Bond, Simon Templar, Die 2 |
Wie groß war Roger Moore?
Welche körperlichen Merkmale zeichneten Roger Moore aus?
- Größe: 1,85 m, bei einem Gewicht von etwa 76 kg (Britannica, Enzyklopädie)
- Schlanker, aufrechter Gang; die grauen Schläfen wurden zu seinem Markenzeichen
- Seine Präsenz kam aus Ruhe, nicht aus Lautstärke
Moore war damit eine stattliche Erscheinung – größer als viele seiner Kollegen, aber nicht der größte Bond aller Zeiten. Entscheidend war, wie er seine Physis einsetzte: Er wirkte nie bedrohlich, sondern immer souverän. Das unterschied ihn von Sean Connery, der dieselbe Rolle mit rauerer Körperlichkeit spielte.
Wie groß und schwer war Roger Moore im Vergleich zu anderen Bond-Darstellern?
- Timothy Dalton brachte es als kleinster 007 auf 1,77 m (CNET, US-Technologiemedium)
- Roger Moore lag mit 1,85 m deutlich darüber
- Im Ranking der Darsteller gehört Moore damit zu den körperlich präsentesten Bonds
Der Größenunterschied zwischen Moore und Dalton zeigt, wie unterschiedlich die Rolle angelegt sein konnte: Dalton spielte Bond als angespannten Profi, Moore als gelassenen Genießer. Beide überzeugten – aber mit völlig verschiedenen Körpersprachen.
Was diese Zahlen bedeuten: Moores Statur war Teil seiner Komik. Ein kleinerer Schauspieler hätte den Smoking-Effekt nicht so hingekriegt, ein muskulöserer hätte die Ironie zerstört. Genau diese Balance machte ihn unverwechselbar.
An welcher Krankheit ist Roger Moore gestorben?
Wie verlief Roger Moores Gesundheitszustand vor seinem Tod?
- Seine Familie erklärte, er sei nach einem „kurzen, tapferen Kampf“ gegen den Krebs gestorben (ABC News, US-Nachrichtensender)
- Moore wurde 89 Jahre alt – geboren 1927, gestorben 2017
- Die genaue Diagnose wurde nie öffentlich gemacht
Die Formulierung der Familie war bemerkenswert knapp: kein langer Leidensweg, keine Details. Genau diese Zurückhaltung prägte den öffentlichen Umgang mit Moores Tod.
Wann und wo starb Roger Moore wirklich?
- Sterbedatum: 23. Mai 2017 (Süddeutsche Zeitung, deutsche Tageszeitung)
- Sterbeort: Crans-Montana in der Schweiz
- Die Todesnachricht verbreitete seine Familie noch am selben Tag
Nach seinem Tod rankten sich viele Zusatzgeschichten – von der genauen Diagnose bis zu angeblichen Krankenhausaufenthalten. Belegt bleiben zwei Fakten: der Ort und die Krebserkrankung.
Wer heute nach Moores Todesursache sucht, findet viele Details – aber kaum eine offizielle Bestätigung. Seriös ist nur, was die Familie selbst mitteilte: kurzer Kampf, Krebs, Würde bis zuletzt. Alles andere gehört ins Reich der Gerüchte.
Der Abschied passte zu Moores Stil: würdevoll, ohne Pathos, mit einem Lächeln in der Erinnerung. Die Familie schützte seine Privatsphäre bis zum Schluss – und lieferte genau die Fakten, die nötig waren.
Waren Sean Connery und Roger Moore Freunde?
Nein – enge Freunde waren sie nie. Beide bezeichneten sich selbst als Bekannte mit gegenseitigem Respekt; eine Fehde gab es nicht, aber auch keine herzliche Männerfreundschaft (Wikipedia, offenes Nachschlagewerk).
Waren Roger Moore und Tony Curtis Freunde?
- Die bessere Freundschaft führte Moore zu Tony Curtis: Beide drehten 1971/72 „Die 2“ und wurden enge Freunde (The Independent, britische Tageszeitung)
- Während der Dreharbeiten teilten sie sich eine Suite; die Freundschaft hielt bis zu Curtis’ Tod 2010
Hatte Roger Moore Affären?
- Gerüchten zufolge gab es in den 1970er-Jahren Seitensprünge – belegt wurde nie einer
- Seine vier Ehen sprechen eher für ein Bedürfnis nach Stabilität als für ein Playboy-Leben
War Roger Moore Raucher?
- Ja – Moore rauchte stark und gab das Rauchen nach eigenem Bekunden erst spät auf (ABC News)
- In Interviews sprach er später offen darüber, wie schwer ihm der Abschied von der Zigarette fiel
Kann Roger Moore Deutsch?
- Ja – Moore sprach Deutsch und stellte das bei öffentlichen Auftritten immer wieder unter Beweis (Wikipedia)
- Daneben sprach er fließend Französisch
Die Fragen nach Curtis, Affären, Rauchen und Deutsch zeigen, wie sehr Fans den privaten Moore suchten. Öffentlich blieb er ein Gentleman: charmant in der Antwort, aber selten intimer als nötig. Genau diese Grenze machte ihn auf Dauer so interessant.
Wie alt war Roger Moore beim letzten Bond-Film?
Die Antwort lautet: 57. Hinter dieser Zahl steckt eine der längsten Bond-Amtszeiten der Serie – und ein Rücktritt genau im richtigen Moment.
Wie viele James-Bond-Filme drehte Roger Moore?
- Sieben Eon-Filme zwischen 1973 und 1985 – kein anderer Darsteller stand öfter als 007 vor der Kamera (CBS News, US-Nachrichtensender)
- Sein Debüt gab Moore 1973 mit 45 Jahren in „Leben und sterben lassen“
- Der Erfolg machte ihn zum Gesicht der Bond-Reihe in den 1970ern
Warum hörte Roger Moore mit James Bond auf?
- 1985 drehte er mit „Im Angesicht des Todes“ seinen siebten und letzten Bond-Film (IMDb, internationale Filmdatenbank)
- Mit 57 fand sich Moore zu alt für die körperlichen Anforderungen der Rolle
- Er zog sich zurück, bevor das Publikum ihn als zu alt wahrnehmen konnte
Der strategische Rückzug im richtigen Moment festigte Moores Ruf als Bond, der wusste, wann es Zeit war zu gehen.
Wer ist der beste Bond-Darsteller aller Zeiten?
Die Frage spaltet Fans seit Jahrzehnten – und sie lässt sich nicht objektiv beantworten.
Wer war der kleinste James Bond?
- Timothy Dalton brachte es auf 1,77 m – der kleinste 007 der Eon-Reihe (CNET, US-Technologiemedium)
- Roger Moore maß 1,85 m und zählte damit zu den größten
- Die Größe allein entscheidet nichts: Dalton gilt bis heute als einer der texttreuesten Bonds
Wer hat die Rolle von James Bond abgelehnt?
- Immer wieder heißt es, James Mason und David Niven hätten frühe Bond-Angebote ausgeschlagen
- Belastbare Belege dafür gibt es nicht – die Geschichten gehören zur Legendenbildung der Serie
In Umfragen liegen Sean Connery und Daniel Craig oft vorn; Moore gewinnt fast immer die Kategorien Charme und Selbstironie. Wer Bond als Unterhaltung sieht, kommt an ihm nicht vorbei – und genau das ist die interessanteste Antwort auf die ewige Ranglistenfrage.
Die große Lehre der Debatte: Jede Generation bekommt den Bond, den sie verdient. Connery war der raue Gründervater, Moore der lächelnde Genießer, Craig der verletzliche Kämpfer. Ein objektives Ranking gibt es nicht – nur das Ranking des eigenen Geschmacks.
Waren Roger Moore und Tony Curtis Freunde?
Die Antwort ist ein klares Ja – und eine der schönsten Nebenlinien seiner Karriere. The Independent (britische Tageszeitung) bündelt die wichtigsten Stationen dieser Freundschaft und der gemeinsamen Arbeit.
Was verbindet Roger Moore mit der Serie „Die 2“?
- 1971/72 stand Moore für „Die 2“ (Originaltitel: The Persuaders!) mit Tony Curtis vor der Kamera
- Die Serie wurde im deutschen Fernsehen zum Wiederholungserfolg und machte das Duo zu Kultfiguren
- Die Freundschaft aus der gemeinsamen Suite hielt bis zu Curtis’ Tod 2010
Welche Filme drehte Roger Moore außer James Bond?
- Sein Durchbruch gelang ihm als Simon Templar in „The Saint“ (1962–1969)
- Schon 1945 war er ungelistet in „Caesar and Cleopatra“ zu sehen, 1949 folgte „Tottie True“
- Insgesamt wirkte er in mehr als 50 Film- und Fernsehproduktionen mit
Die Freundschaft mit Curtis war für Moore mehr als eine Anekdote: Sie zeigte, dass er außerhalb von Bond ein zweites Leben hatte. Während Connery oft mit der Rolle verschmolz, blieb Moore immer ein Ensemble-Mensch – einer, der Freundschaften über Jahrzehnte pflegte.
Die Bond-Darsteller im Vergleich
Sechs Amtszeiten, sechs Temperamente: Je länger ein Darsteller Bond spielte, desto stärker prägte er die Rolle – das Ranking von CNET (US-Technologiemedium) liefert die Daten für diese Übersicht.
| Darsteller | Eon-Filme | Zeitraum | Charakter der Ära |
|---|---|---|---|
| Sean Connery | 6 | 1962–1971 | rau, dominant, direkt |
| George Lazenby | 1 | 1969 | physisch, unterschätzt |
| Roger Moore | 7 | 1973–1985 | charmant, humorvoll, elegant |
| Timothy Dalton | 2 | 1987–1989 | ernst, texttreu, hart |
| Pierce Brosnan | 4 | 1995–2002 | glatt, souverän, modern |
| Daniel Craig | 5 | 2006–2021 | verletzlich, realistisch, kompromisslos |
Die Tabelle erklärt, warum der Streit um den „besten Bond“ nie endet: Jede Ära hatte ein anderes Tempo, ein anderes Publikum, andere Drehbücher. Moore gewinnt bei der Länge, Connery beim Mythos, Craig bei der Gegenwart.
Die eigentliche Pointe liegt woanders: Moore brauchte keinen einzelnen Film, um unverwechselbar zu sein – er hatte sieben. Diese Kontinuität machte ihn zum Maßstab, an dem sich alle späteren Bonds messen lassen mussten.
Roger Moores sieben Bond-Filme im Überblick
Sieben Filme, eine Linie: vom rauen Debüt 1973 bis zum ironischen Abschied 1985 – die vollständige Filmografie dokumentiert IMDb, internationale Filmdatenbank.
| Nr. | Jahr | Film (deutscher Titel) | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| 1 | 1973 | Leben und sterben lassen | Debüt als 007 |
| 2 | 1974 | Der Mann mit dem goldenen Colt | – |
| 3 | 1977 | Der Spion, der mich liebte | Höhepunkt der Bond-Popularität |
| 4 | 1979 | Moonraker – Streng geheim | – |
| 5 | 1981 | In tödlicher Mission | – |
| 6 | 1983 | Octopussy | – |
| 7 | 1985 | Im Angesicht des Todes | letzter Einsatz mit 57 |
Wer die Reihe chronologisch sieht, erkennt Moores Geheimnis: Er wurde mit jeder Folge gelassener – und genau das machte ihn unverwechselbar. Kaum ein anderer Bond-Darsteller alterte so sichtbar und blieb dabei so unterhaltsam.
Roger Moore als James Bond: Stärken und Schwächen
War Moore der unterschätzteste Bond? Die Argumente für und gegen seine Ära halten sich bis heute die Waage.
Stärken
- Charmant und humorvoll – er erfand den ironischen Bond neu
- Längste Amtszeit: sieben Filme, eine Ära
- Kommerziell erfolgreich in einer der besten Bond-Dekaden
- Perfektes Gespür für Timing und Selbstironie
Schwächen
- Weniger kantig als Sean Connery – von Kritikern oft als „zu weich“ abgetan
- In den späten Filmen waren die Stunts sichtbar anstrengend für ihn
- Die Selbstironie kippte manchmal in Selbstparodie
- Sein Bond wirkte selten wie ein Profi, eher wie ein eleganter Spaziergänger durch die Handlung
Die Rechnung ist einfach: Wer Bond als gefährlichen Geheimagenten mag, wird Moore nie ganz ernst nehmen. Wer Bond als Unterhaltung sieht, bekommt mit Moore das Maximum – einen Helden, der nie vergisst, dass alles nur ein Film ist. Genau diese Haltung machte ihn zum Liebling des Publikums.
Roger Moore: Die wichtigsten Stationen seines Lebens
Zehn Momente, ein Bogen: vom Londoner Süden bis in die Schweizer Alpen. Die Chronologie folgt den im Artikel zitierten Nachrufen und Biografien.
| Zeitraum | Ereignis |
|---|---|
| 1927 | Geburt in London |
| 1945 | Einberufung zum Wehrdienst |
| 1954 | Erste Filmrollen in Hollywood |
| 1962–1969 | Durchbruch mit „Simon Templar“ (The Saint) |
| 1971–1972 | Gemeinsam mit Tony Curtis in „Die 2“ (The Persuaders!) |
| 1973 | Erster Bond-Film: „Leben und sterben lassen“ |
| 1977 | Höhepunkt der Bond-Popularität mit „Der Spion, der mich liebte“ |
| 1985 | Letzter Bond-Film: „Im Angesicht des Todes“ (57 Jahre alt) |
| 1990er–2010er | UNICEF-Botschafter und gelegentliche Filmauftritte |
| 2017 | Tod in Crans-Montana, Schweiz |
Die Liste zeigt, dass Moores Leben nach Bond keineswegs vorbei war: UNICEF, gelegentliche Auftritte, ein ruhiger Lebensabend in der Schweiz. Er blieb präsent, ohne ständig im Rampenlicht zu stehen.
Was gesichert ist – und was nicht
Bei kaum einem Star ist die Trennung zwischen Fakt und Gerücht so wichtig wie bei Moore – weil sein Lächeln vieles überdeckte.
Bestätigte Fakten
- Sieben Eon-Filme als James Bond (1973–1985) (IMDb, internationale Filmdatenbank)
Was unklar ist
- Wie eng die Freundschaft zu Sean Connery wirklich war
- Ob die Affären-Gerüchte aus den 1970er-Jahren einen wahren Kern haben
- Details der Krebsdiagnose – die Familie gab nur die Ursache bekannt
- Ob Moore wirklich der unterschätzteste Bond ist, wie viele Fans bis heute argumentieren
- Ob James Mason und David Niven tatsächlich die Bond-Rolle abgelehnt haben
- Ob Moores Ära im Streaming-Zeitalter ein Fixpunkt bleibt – die Diskussion über seinen Rang hält an.
Diese Liste ist die ehrlichste Antwort auf die Moore-Frage: Wir wissen viel über seine Karriere, aber wenig über seinen Privatmenschen. Genau diese Lücke macht den Unterschied zwischen einem Star und einer Legende – und hält das Interesse an ihm wach.
Stimmen und Zitate
Zwei Perspektiven zeigen, wie Moore wahrgenommen werden wollte – und wie seine Familie ihn in Erinnerung behielt.
„Sean und ich waren keine engen Freunde, aber wir respektierten uns als Kollegen.“
Roger Moore über Sean Connery – zitiert nach The Independent (britische Tageszeitung)
„Er starb friedlich, nach einem kurzen und tapferen Kampf gegen den Krebs.“
Moores Familie in der Todesmeldung – dokumentiert von Britannica (Enzyklopädie)
Beide Aussagen passen zueinander: Moore selbst blieb distanzfreundlich, und seine Familie bewahrte ihm genau diese Haltung bis zum Schluss. Mehr muss man über einen Gentleman nicht wissen.
Fazit: Was bleibt von Roger Moore?
Roger Moore hat den James-Bond-Film vom Thriller Richtung Komödie verschoben – und die Serie davor bewahrt, sich selbst zu ernst zu nehmen. Wer heute über den „besten Bond“ debattiert, sollte die Frage umdrehen: Welcher Darsteller hat der Rolle am meisten gegeben? Moores Antwort war ein Lächeln, das jede Gefahr relativierte. Für alle, die ihn bisher nur als müden 007 abgetan haben, ist der Weg klar: erst „Die 2“, dann „Der Spion, der mich liebte“ – und dann entscheiden Sie selbst, ob Sie diesem Gentleman widerstehen können.
jdroth.com, hollywood-elsewhere.com, the-independent.com, en.wikipedia.org
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Ehen hatte Roger Moore?
Roger Moore war viermal verheiratet. Seine letzte Ehefrau war Kristina Tholstrup, mit der er von 2002 bis zu seinem Tod verheiratet war.
Wie viele Kinder hatte Roger Moore?
Roger Moore hatte drei Kinder: Deborah, Geoffrey und Christian.
Wie hieß die letzte Ehefrau von Roger Moore?
Seine letzte Ehefrau war Kristina Tholstrup. Sie heirateten 2002; die Ehe hielt bis zu seinem Tod 2017.
Wie begann Roger Moores Karriere?
Moore studierte an der Royal Academy of Dramatic Art, absolvierte den Militärdienst und übernahm ab 1945 erste kleine Filmrollen.
Welche Rolle war Roger Moores Durchbruch?
Sein Durchbruch gelang ihm als Simon Templar in der Serie The Saint (1962–1969); danach kamen Die 2 und die James-Bond-Rolle.
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