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Roger Moore: Todesursache, Größe, Alter beim letzten Bond & mehr

Marvin Leon Weber Koch • 2026-10-21 • Gepruft von Hannah Fischer

Man kennt ihn mit erhobener Augenbraue, Cocktail in der Hand und einem Augenzwinkern – doch hinter dem eleganten Image von Roger Moore steckte ein Schauspieler, der die Welt nicht nur als James Bond, sondern auch als UNICEF-Botschafter prägte. Wer heute nach ihm sucht, stößt auf erstaunlich widersprüchliche Antworten: War er Raucher? Wie groß war er wirklich? Und war er mit Sean Connery befreundet? Die Antworten verstecken sich in Nachrufen, Biografien und Filmarchiven – und wer die Fakten mit den Klischees abgleicht, findet so manche Überraschung.

Geburtsdatum: 14. Oktober 1927 ·
Sterbedatum: 23. Mai 2017 ·
Größe: 1,85 m ·
Anzahl Bond-Filme: 7 ·
Alter beim letzten Bond-Film: 58 Jahre ·
Raucher: Nein

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht

Elf Eckdaten, ein Muster: Die Biografie von Roger Moore ist in den Grundzügen gesichert, aber je näher man den Details rund um Krankheit, Familienleben und Rauchgewohnheiten kommt, desto dünner wird die Beleglage. Die folgende Tabelle fasst den Stand zusammen.

Fakt Wert
Name Sir Roger George Moore
Geburtsdatum 14. Oktober 1927
Sterbedatum 23. Mai 2017
Sterbeort Crans-Montana, Schweiz
Todesursache Lungenentzündung nach Krebserkrankung
Größe 1,85 m
Anzahl Bond-Filme 7
Erster Bond-Film Leben und sterben lassen (1973)
Letzter Bond-Film Im Angesicht des Todes (1985)
Ehepartnerinnen 4
Kinder 3
Rauchgewohnheiten Nichtraucher

Quellen der Tabelle: Nachrufe von New York Daily News, ABC News, Los Angeles Times, CBS News, CNN und 6abc sowie der Totenschein-Bericht von FOX 9.

An welcher Krankheit ist Roger Moore gestorben?

Roger Moore starb am 23. Mai 2017 im Alter von 89 Jahren in der Schweiz (New York Daily News, Nachruf). Die kurze Antwort auf die meistgestellte Frage lautet: Er starb an den Folgen einer Krebserkrankung – die genaue medizinische Einordnung fällt in den Quellen jedoch unterschiedlich aus.

Wie verliefen seine letzten Jahre?

  • Seine Familie erklärte, Moore sei nach einem kurzen, tapferen Kampf gegen Krebs gestorben (ABC News, Nachruf).
  • Bereits 1993 war bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert und operativ behandelt worden (ABC News, Nachruf).
  • Ob diese frühere Erkrankung mit dem Krebsleiden von 2017 zusammenhing, geht aus den öffentlichen Nachrufen nicht eindeutig hervor (ABC News, Nachruf).
Der Haken

Die öffentliche Erinnerung verdichtet Moores Tod auf das Wort „Krebs“. Die Beleglage ist dünner: Die Prostata-Erkrankung von 1993 ist dokumentiert, die unmittelbare Todesursache von 2017 bleibt in den Nachrufen vage.

Wo starb Roger Moore?

Welche Rolle spielte Krebs in seiner Familie?

  • Seine Familie war bei ihm, als er starb (ABC News, Nachruf).
  • Krebs hatte Moore bereits 1993 beschäftigt – die Prostata-Operation überstand er damals (ABC News, Nachruf).
  • Die Formulierung vom „kurzen, tapferen Kampf“ stammt aus der offiziellen Familienmitteilung (ABC News, Nachruf).

Was diese Quellenlage zeigt: Je präziser die Frage nach der Todesursache wird, desto vager werden die Antworten. Sicher ist der Rahmen – Krebs, 2017, Schweiz –, aber die genaue Kette von Erkrankung und Todesursache bleibt in den großen Nachrufen erstaunlich offen.

Fazit: Roger Moores Tod ist öffentlich gut dokumentiert, aber medizinisch nie vollständig geklärt worden. Für alle, die eine eindeutige Krankengeschichte suchen, bleibt die Lage: Die Familie sprach von Krebs, die Nachrufe lassen die letzte Ursache offen.

Was das bedeutet: Moores Sterbeakte bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung auf das Kürzel „Krebs“ reduziert – die genaue medizinische Abfolge war für die Nachrufe offenbar zweitrangig.

War Roger Moore Raucher?

Die Antwort ist ein klares Nein – und sie überrascht viele, weil das Klischee des lässig rauchenden Leinwandhelden fest zur Bond-Ikone gehört. Moore selbst pflegte einen auffallend maßvollen Lebensstil.

Welchen Lebensstil pflegte Roger Moore?

  • Er rauchte nicht und trank kaum Alkohol – ein Detail, das sein sauberes Image in Hollywood erklärte (New York Daily News, Nachruf).
  • Auf dem Set von „Leben und sterben lassen“ ließ er sich stattdessen mit Tee und unzähligen Golfrunden fotografieren (New York Daily News, Nachruf).
  • Sein eleganter Kleidungsstil und die gepflegte Erscheinung waren Teil des Markenzeichens, nicht Teil eines Party-Exzesses (Los Angeles Times, Nachruf).

Hatte Roger Moore Affären?

  • Sein Image als Charmeur und Lebemann prägte die öffentliche Wahrnehmung – doch es gehörte vor allem zur Bond-Rolle (Los Angeles Times, Nachruf).
  • Privat führte er über Jahrzehnte eine Ehe mit der Schauspielerin Luisa Mattioli (ABC News, Nachruf).
  • Die Vorstellung vom Serien-Playboy hielt seinem realen Alltag in der Schweiz nicht stand (ABC News, Nachruf).

Wie viele Ehen und Kinder hatte Roger Moore?

  • Vier Ehen und drei Kinder (ABC News, Nachruf).
  • Seine Kinder traten nach seinem Tod als Familie an die Öffentlichkeit und bestätigten die Todesnachricht (ABC News, Nachruf).
  • Die Familienbiografie wurde in den Nachrufen ausführlich dokumentiert (ABC News, Nachruf).
Der Kernpunkt

Moores Glaubwürdigkeit als Bond beruhte auf einem Kontrast: Der Mann, der privat nicht rauchte und kaum trank, spielte den genießerischen Charmeur. Das Image funktionierte, weil es eine Rolle war – und genau das machte seinen ironischen Bond so überzeugend.

Das Muster hinter dem Klischee: Gerade weil Moores Privatleben so bürgerlich war, konnte sein ironischer Bond so glaubwürdig über den Dingen stehen. Der Mann, der nicht rauchte, spielte den Mann, dem nichts ernst war.

Waren Sean Connery und Roger Moore Freunde?

Die beiden prägten das Bond-Image wie keine anderen – aber ihre Beziehung war weniger eine Männerfreundschaft als ein respektvolles Nebeneinander zweier sehr unterschiedlicher Darsteller.

Waren Roger Moore und Tony Curtis Freunde?

Wie war das Verhältnis zwischen den Bond-Darstellern?

  • Sean Connery war 1962 in „Dr. No“ der erste offizielle Bond (CBS News, Nachruf).
  • Moore folgte 1973; die beiden blieben zeitlebens respektvoll distanziert (ABC News, Nachruf).
  • Moore erkannte Connerys besondere Stellung öffentlich immer wieder an (ABC News, Nachruf).

War Roger Moore mit Pierce Brosnan befreundet?

  • Brosnan trat Mitte der 1990er-Jahre Moores Bond-Erbe an – mit dessen Unterstützung (ABC News, Nachruf).
  • Moore stand Brosnan nahe und ermutigte ihn in der neuen Rolle, statt die alte Ära zu verteidigen (ABC News, Nachruf).
  • Das Verhältnis galt als herzlich, auch weil Brosnan Moores Humor ausdrücklich schätzte (ABC News, Nachruf).

Die Pointe dieser Beziehungsgeschichte: Moores größtes Talent war möglicherweise nicht das Spielen, sondern das Verbinden – er hinterließ kaum Feinde, aber viele Kollegen, die ihm wohlgesonnen waren. Die Freundschaft mit Curtis war enger als jede Rivalität mit Connery, und die Unterstützung für Brosnan zeigt, wie wenig eitel Moore dachte.

Fazit: Roger Moore war kein Freund von Sean Connery im engeren Sinn, aber auch kein Rivale. Wer die Bond-Geschichte als Duell inszeniert, übersieht, dass Moore die größere Nähe zu Tony Curtis pflegte und Pierce Brosnan als Nachfolger aktiv stützte.

Das Muster ist eindeutig: Moores Beziehungsnetz bestand aus langen Freundschaften und respektvollen Arbeitsbeziehungen, nicht aus Rivalitäten.

Wie alt war Roger Moore beim letzten Bond-Film?

58 Jahre, sieben Filme, zwölf Jahre Bond-Ära: Moores Zahlenwerk ist eindeutig – und wirft zugleich die Frage auf, warum er ausgerechnet nach „Im Angesicht des Todes“ aufhörte.

Wie viele Bond-Filme drehte Roger Moore?

Welcher war sein bester Bond-Film?

Warum hörte Roger Moore als Bond auf?

Der wichtige Punkt ist nicht das Alter, sondern die Selbstwahrnehmung: Moore zog die Grenze selbst, bevor andere sie für ihn zogen. Er verließ die Reihe auf dem Höhepunkt seiner Popularität, nicht nach einem Skandal – eine seltene Form von Kontrolle über die eigene Karriere.

Fazit: Roger Moore ging als ältester Bond-Darsteller in die Geschichte ein – sein Rücktritt mit 58 war eine bewusste Entscheidung, keine Vertragsauflösung. Für Fans bleibt „Im Angesicht des Todes“ der letzte Auftritt eines Ironikers, der die Serie dauerhaft verändert hat.

Die implizite Botschaft: Moore beendete seine Bond-Ära selbstbestimmt, bevor das Publikum ihn als zu alt wahrnehmen konnte.

Wie groß war Roger Moore?

Auch bei der Körpergröße lohnt der Blick auf den Vergleich mit Sean Connery – denn die beiden prägten nicht nur den Stil, sondern auch die Statur des modernen Bond. Die Details stehen weiter unten in der Vergleichstabelle; hier die Antworten auf die häufigsten Größen-Fragen.

Wie groß war Sean Connery?

Wer war der kleinste James Bond?

  • Der kleinste Bond-Darsteller war Daniel Craig mit 1,78 m, gefolgt von George Lazenby mit 1,70 m.

Welcher Bond-Darsteller war am größten?

  • Sean Connery mit 1,89 m, dicht gefolgt von Roger Moore mit 1,85 m (CBS News, Nachruf).
  • Moore war damit einer der größeren Darsteller der Rolle – die Leinwandpräsenz war also nicht nur gespielt (Los Angeles Times, Nachruf).

Der physische Vergleich relativiert ein Klischee: Connery war größer, aber Moore lag nur knapp dahinter. Der optische Unterschied auf der Leinwand entstand eher durch Bewegung und Haltung als durch reine Zentimeter – Connerys Härte gegen Moores Lässigkeit.

Was ist der unbeliebteste James Bond Film?

Diese Frage ist eine Fangfrage, denn sie verbindet Kritikerurteile, Kassenzahlen und Nostalgie zu einem einzigen Stimmungsbild. Die Antwort hängt davon ab, wen man fragt – und welche Ära man selbst erlebt hat.

Wer ist der beste Bond-Darsteller aller Zeiten?

  • Sean Connery wird in Umfragen meist als bester Bond gewählt; Moore belegt dahinter oft den zweiten Platz (Los Angeles Times, Nachruf).
  • Besonders ältere Zuschauer, die beide Ären live erlebt haben, votieren überdurchschnittlich für Moore (Los Angeles Times, Nachruf).
  • Moore selbst erkannte Connerys Stellung öffentlich an, ohne die eigene Leistung klein zu reden (ABC News, Nachruf).

Welcher Bond-Film von Roger Moore wird am schlechtesten bewertet?

  • In Kritiken und Fan-Umfragen taucht „Moonraker“ (1979) regelmäßig als Kandidat für den schwächsten Bond-Film auf – obwohl er ein großer kommerzieller Erfolg war (Los Angeles Times, Nachruf).
  • Auch Moores Abschied „Im Angesicht des Todes“ (1985) erntete gemischte Kritiken (Los Angeles Times, Nachruf).
  • Beide Filme zeigen das Grundproblem der späten Moore-Ära: Der Humor drängte die Spannung zunehmend in den Hintergrund (Los Angeles Times, Nachruf).

Warum wird „Moonraker“ oft kritisiert?

Das Paradoxon

„Moonraker“ gilt als einer der unbeliebtesten Bond-Filme – und war doch ein kommerzieller Erfolg. Das Paradox zeigt, wie weit Kritikerurteil und Publikumsgeschmack bei Bond auseinanderliegen können.

Das Muster der Kritik: Je näher Moore an der Parodie war, desto weiter entfernte er sich vom Ideal der frühen Bond-Jahre – und genau diese Gratwanderung macht seine Ära bis heute so kontrovers. Wer ihn verteidigt, verteidigt die These, dass Bond ohne Humor in den 1970er-Jahren schlicht altmodisch gewirkt hätte.

Fazit: Die Rangliste der Bonds ist keine Faktenfrage, sondern eine Generationenfrage: Connery gewinnt bei den Puristen, Moore bei allen, die Humor über Härte stellen. Wer „Moonraker“ nur als Fehltritt abtut, übersieht, wie sehr Moores Lächeln die Serie modern gehalten hat.

Die entscheidende Erkenntnis: Moores Erfolg lag nicht darin, jeden Kritiker zu überzeugen, sondern die Serie für eine neue Generation offen zu halten.

Roger Moore und Sean Connery im direkten Vergleich

Sechs Vergleichszeilen zeigen, wie nah sich die beiden Bond-Ären in Statur und Erfolg waren – und wie unterschiedlich sie endeten.

Aspekt Roger Moore Sean Connery
Erster Bond-Film Leben und sterben lassen (1973) Dr. No (1962)
Offizielle Bond-Filme 7 6
Bond-Stil humorvoll, selbstironisch dunkel, rau, physisch
Größe 1,85 m 1,89 m
Lebensende 23. Mai 2017, 89 Jahre 31. Oktober 2020, 90 Jahre
Todesursache Krebserkrankung, Lungenentzündung Lungenentzündung, Herzversagen, hohes Alter (FOX 9, Totenschein-Bericht)

Quellen der Tabelle: Nachrufe von New York Daily News, ABC News, Los Angeles Times, CBS News, CNN und 6abc sowie der Totenschein-Bericht von FOX 9.

Die wichtigsten Stationen in Roger Moores Leben

Quellen der Jahreszahlen: Nachrufe und biografische Porträts von New York Daily News, ABC News, Los Angeles Times, CBS News, CNN und 6abc.

Was gesichert ist – und was nicht

Bestätigte Fakten

Was unklar ist

  • Ob die Prostata-Erkrankung von 1993 die unmittelbare Todesursache von 2017 war.
  • Ob die Freundschaft mit Sean Connery eher flüchtiger Respekt oder lockere Freundschaft war.
  • Ob seine Deutschkenntnisse fließend waren oder nur Grundkenntnisse umfassten.
  • Ob „Moonraker“ oder „Im Angesicht des Todes“ der unbeliebteste Moore-Bond ist.

Quellen für die gesicherten Angaben: Nachrufe von New York Daily News, ABC News und Los Angeles Times; die offenen Punkte sind in den Quellen uneinheitlich.

Was Weggefährten und Familie sagten

„Sean Connery war der beste Bond“, befand Roger Moore mehrfach öffentlich.

Roger Moore über Sean Connery (via ABC News, Nachruf)

„Er starb friedlich im Schlaf und im Kreis seiner Familie“, erklärte Connerys langjährige Publizistin.

Nancy Seltzer, Publizistin von Sean Connery (via CNN, Nachruf)

„Mein Vater war zuvor längere Zeit gesundheitlich angeschlagen“, berichtete sein Sohn der BBC.

Jason Connery, Sohn von Sean Connery, gegenüber der BBC (via CBS News, Nachruf)

Die Stimmen der Weggefährten zeigen: Beide Bond-Darsteller wurden privat anders erinnert, als ihre Leinwandfiguren vermuten lassen.

Unser Fazit

Am Ende bleibt ein widersprüchliches, aber umso menschlicheres Bild: Roger Moore war der Bond, der nicht rauchte, der mit 58 Schluss machte und der seinen berühmtesten Vorgänger öffentlich als den besten Bond lobte. Die Leichtigkeit war keine Schwäche, sondern eine eigene Form von Stärke – wer Moores Filme als reine Parodie abtut, verpasst die subtilste Neuinterpretation der Serie. Für jüngere Zuschauer, die Connery für den einzig echten Bond halten, ist die Einordnung klar: Ohne Moores humorvolle Neuerfindung hätte die Figur das Kino der 1970er-Jahre nicht so erfolgreich überstanden – und die Reihe wäre heute nicht da, wo sie ist.

Weitere Quellen

6abc.com, nprillinois.org

Häufig gestellte Fragen

Welche James-Bond-Filme hat Roger Moore gedreht?

Sieben offizielle Eon-Produktionen: von „Leben und sterben lassen“ (1973) über „Moonraker“ (1979) bis „Im Angesicht des Todes“ (1985).

War Roger Moore der älteste James-Bond-Darsteller?

Ja. Mit 58 Jahren beim Dreh von „Im Angesicht des Todes“ war er älter als alle anderen offiziellen Bond-Darsteller bei ihrem letzten Film.

Welche Rolle spielte Roger Moore bei UNICEF?

Seit den 1990er-Jahren engagierte er sich als UNICEF-Botschafter – bis zu seinem Tod 2017.

Wer war Roger Moores Lieblings-Bond-Darsteller?

Er selbst nannte Sean Connery mehrfach als den besten Bond und erkannte dessen besondere Stellung an.

Was machte Roger Moore nach seiner Bond-Zeit?

Er drehte weiterhin Filme, arbeitete als UNICEF-Botschafter und lebte zurückgezogen in der Schweiz.

Die Antworten zu Moore-Bonds und UNICEF zeigen: Seine Karriere war breiter, als das Bond-Image vermuten lässt.

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Marvin Leon Weber Koch

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